Im ZDF Heute Journal vom 20.11.2020

erschien ein interessanter Beitrag, nämlich ein Interview mit Prof. Becker, dem Institutsleiter der Virologie der Universität Marburg.

Zusammengefasst (siehe folgender Schnitt) sagt er:

  • Die Ergebnisse der Impfstudie von dem Impfstoffhersteller sind der wissenschaftlichen Welt nicht bekannt und werden nun lediglich in der Zulassungsstelle inert wenigen Tagen geprüft.
  • Die Untersuchung der Nebenwirkungen in Masse finden nun während der Impfphase statt

Und hier noch ein interessanter Beitrag (Februar 2021):

Der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft warnt eindringlich vor der Corona-Impfung

Im Saarland ist medizinisches Personal in großer Zahl Beginn Februar 2021 nicht zur Impfung erschienen (54% Ärzte und Pfleger blieben dem Impftermin fern; Bericht hier oder auch hier). Die Gesundheitsministerin findet das unsolidarisch. „Ich will sagen, dass das kein Wunschkonzert ist. Dass alle Impfstoffe zugelassen und gut sind“, sagte die Ministerin. Es sei „nicht solidarisch“, wenn die Hälfte der zur Impfung Angemeldeten nicht erscheine.

Am 11.02.21 wurden in der schwedischen Provinz Sörmland 400 Mitarbeitern zweier Krankenhäuser der Corona-Impfstoff des britisch-schwedischen Herstellers AstraZeneca verabreicht. Der schwedische öffentlich-rechtliche Sender SVT berichtete anschließend von Nebenwirkungen, insbesondere Fieber, bei 100 Geimpften. Im Kullbergska-Krankenhause in Katrineholm und im Krankenhaus von Nyköping herrsche nun Personalnotstand. Die Provinz Sörmland stoppte daraufhin die Impfungen mit dem AstraZeneca-Vakzin. Auch in Deutschland kam es bereits zu Nebenwirkungen mit dem AstraZeneca-Impfstoff. Im Landkreis Minden-Lübbecke in Nordrhein-Westfalen fielen am vergangenen Freitag mindestens 21 Mitarbeiter des Rettungsdienstes und der Feuerwehr nach ihrer Corona-Impfung krankheitsbedingt aus. Laut einem Bericht der Neuen Westfälischen klagten sie hauptsächlich über Fieber, Schüttelfrost und Schmerzen. Vom Landkreis hieß es, dass diese Nebenwirkungen normal seien.

29 Mitarbeitende des Krankenhauses in Emden haben sich nach der ersten Corona-Impfung mit dem Wirkstoff von AstraZeneca krank gemeldet. Wie NDR 1 Niedersachsen berichtet, sind etwa 15 Prozent der geimpften Personen betroffen. Viele von ihnen klagten über Übelkeit, Kopfschmerzen und teilweise sogar hohes Fieber. Weitere Angestellte wurden nicht mehr geimpft, um die Handlungsfähigkeit der Station zu erhalten. Die Impfreaktion etwa bei den in Emden berichteten Fällen sei “überhaupt nicht unerwartet”, sagte Bogdan (RKI). “Die Symptome sind Ausdruck der Immunantwort, die zeigt, dass im Körper tatsächlich etwas nach der Impfung passiert.”

Übrigens, das Beitragsbild ist von der CDC (Centers for Disease Control and Prevention, USA) und zeigt, mit welcher Freude man diesem kleinen Piks begegnen kann.

am 05.12. ist unser Gesundheitsminister Herr Spahn und Herr Schmidt, Vorsitzender der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände im Interview zur Impfung. Beibe bekräftigen in jenem Interview mehrfach, dass Kampagnen bei Ärzten und Apotheken laufen, in denen Ärzte und Apotheker hingewiesen werden, in Beratungsgesprächen keine Bedenken gegen die Impfung zu erwähnen. Spahn erklärte zum Beispiel: “Wir möchten Sie deshalb bitten, (…) die Vorbehalte [der Patienten], die sicherlich aufgrund der noch recht dürftigen Informationslage (…) nachvollziehbar sind, im Rahmen Ihrer Beratungsfunktion zu reduzieren.” Herr Schmidt wurde noch deutlicher.

Februar 2021

Es kann nicht sein, was nicht sein darf.

Kanzlerin Merkel im Februar 2021

Beat Bazli schreibt in der Wirtschaftswoche “Wer sich die Freiheit nimmt, das Impfen zu verweigern und andere möglicherweise anzustecken, nimmt ihnen die Freiheit gesund zu leben

Verursacht das kein Störgefühl? Nein? Na, dann blockiert offensichtlich die limbische Reizüberflutung durch die Qualitätsmedien die vernünftige Wahrnehmung des Gesagten als Oxymoron. Einfach mal in den Arm kneifen und aufwachen. 😀

15.03.2021 Astra Zeneca

Nachdem massive Probleme (eine Freundin bezeichnet diese Nebenwirkungen entzückenderweise versöhnlich als ‘Wirkung’; und sie meint es wirklich so. #kaumzuglaubenaberwahr) mit diesem Impfstoff auftraten, haben manche Länder diesen Impfstoff auf die rote Liste gesetzt. Deutschland natürlich nicht. Im Gegenteil, ganz konkret weigerten sich Behördenmitarbeiter Anfang März in Berlin, mit diesem Impfstoff geimpft zu werden, so dass dann diese Dosen kurzerhand freigegab zum Verimpfen an Obdachlose. Dazu Anfang März: ‘Hamburgs Gesundheitsbehörde fordert, dass der Corona-Impfstoff von AstraZeneca schnell auch für ältere Menschen freigegeben wird. AstraZeneca wird in Deutschland momentan nur an Menschen unter 65 Jahren verimpft – so hatte es die Ständige Impfkommission empfohlen. “Wir wünschen uns eine schnellere Freigabe von AstraZeneca für ältere Menschen”, sagte Martin Helfrich, der Sprecher der Gesundheitsbehörde, zu NDR 90,3.Eine großzügigere Freigabe fordern neben Hamburg auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach. Expertinnen und Experten halten AstraZeneca für genauso gut wie die anderen Impfstoffe.’ Söder sagt gar platt, wir müssen alles verimpfen, was wir haben.

Am 05.03. wird das auch so umgesetzt in einem wundervollen Narrativ: Aufgrund neuer Daten empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) nun den Corona-Impfstoff AZD1222 von AstraZeneca auch für über 65-Jährige. Die Vakzine wurde zunächst nur für 18- bis 64-Jährige empfohlen, da für Ältere nicht genügend Studiendaten verfügbar waren.

Nun wird am 15.03.2021 16:06 in der Tagesschau verkündet: Deutschland stoppt AstraZeneca-Impfungen: Deutschland setzt vorübergehend Corona-Impfungen mit dem Wirkstoff von AstraZeneca aus. Das teilte das Bundesgesundheitsministerium mit. Zuvor hatten bereits andere Staaten die Impfungen gestoppt, wegen möglicher Nebenwirkungen des Präparats.

Ich höre schon die sanften Beschwerden, ob diesen Hin und Her’s. Aber Wer hier nur ein Problem von schlechter Organisation unterstellt, ist wohl recht milde im Urteil! Wir haben es hier mit mutwilliger Täuschung und massiver Fehleinschätzungen zu tun. Und es kommt noch schlimmer: Keinen interessiert es.

Impfung schützt nicht

Weil die Tochter mit dem Coronavirus infiziert ist, soll ein Ärzte-Ehepaar aus der Pfalz in Quarantäne bleiben – obwohl es bereits geimpft ist. Mit einem Eilantrag geht es gegen die Regelung vor. Das Gericht lehnt diesen jedoch ab.

Das Gericht folgte der Argumentation des Ehepaars aber nicht, so schreibt ntv in einem Artikel vom 16.03.2021. Noch lägen keine ausreichenden Belege dafür vor, dass Geimpfte nicht infektiös erkrankten, teilte es mit. Sie zählten als Kontaktpersonen ersten Grades weiter zu den Ansteckungsverdächtigen. Das Robert-Koch-Institut spreche sich wegen der Zunahme von besorgniserregenden Mutanten derzeit dafür aus, die Quarantänezeit nicht durch einen negativen Test zu verkürzen.

Impfschäden

Man kann sehr transparent unter folgendem höchstoffiziellen LINK der europäischen Datenbank für Arzneimittelsicherheit Impfschäden prüfen.

Kategorien: Allgemein

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